Geschichte & Geschichten
Der Bochumer Bruch ist inzwischen seit einigen Jahren zum Klettern freigegeben. Nach einer zweijährigen Probephase, in der ausschließlich die Wand im Osten beklettert werden durfte, ist der DAV seit 2006 Eigentümer des Gebiets und hat auf der Basis eines Naturschutzvertrages mit dem Kreis Mettmann ein Nutzungsrecht für den Steinbruch.
Kletterregelung
Räumliche Einschränkung, Neutourenverbot, keine Kletterkurse, tagezeitliche Sperre - Anmeldung auf www.bochumer-bruch.de obligatorisch, im Sommer zusätzlich Verkauf von Klettertickets. Das Gebiet ist eingezäunt und nur über einen Zugangscode zu betreten. Helmpflicht wegen Steinschlags.
Charakter
Es handelt sich vorwiegend um steile oder leicht überhängende Wandkletterei an Griffen und schmalen Leisten. Teilweise sind auch Kluftwände mit Löchern und Rissen mit interessanter Linienführung aufgeschlossen. Die Absicherrung ist überwiegend gut mit Bohrhaken.Die Wände sind überwiegend südlich und westlich ausgerichtet. Die Wandhöhen liegen durchschnittlich 34 m und 55 m. Das Gestein ist aufgrund seiner Geschichte als Steinbruch nicht immer zuverlässig, allerdings sind die meisten Routen schon ausgeputzt, was sich durch die häufige Nutzung noch weiter verbessert. Die Wand trocknet nach Regenfällen relativ schnell wieder ab.
Anzahl der Routen
- Grad III: 2
- Grad IV: 3
- Grad V: 5
- Grad VI: 12
- Grad VII: 14
- Grad VIII: 6
- Grad IX: 4
- Grad X: 0
Insgesamt:
46 Routen
0 Projekte
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
siehe Anfahrtbeschreibung auf: www.bochumer-bruch.de
Zugangszeit Haltestelle: k.A.
Zugangsbeschreibung ÖPNV: siehe Zugangsbeschreibung auf www.bochumer-bruch.de
Anreise PKW
siehe Anfahrtbeschreibung auf: www.bochumer-bruch.de
Zugangszeit Parkplatz: 15 min
Zugangsbeschreibung Parkplatz: siehe Anfahrtbeschreibung auf www.bochumer-bruch.de
Topo Bochumer Bruch
als PDF Datei [599 KB]
Weitere Informationen unter: www.dav-felsinfo.de/ajaxdav/
